5.4.2012 12:49

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Ein Monat nach re-start!

Es ist nunmehr ein guter Monat vergangen, seit ich wieder konsequent mit dem Shake dran bin.
Alles hat wieder angefangen mit Phase 1 (nur Shake), Phase 2 (2 Mahlzeiten ersetzen) und ist jetzt bei Phase 3 angelangt, wo ich also eine Mahlzeit durch den Shake ersetze. Da ich das Abendessen gerne im Kreise meiner Familie einnehme, ist es folgedessen das Mittagessen, welches dem Shake "zum Opfer" fällt.
Seit dem 14. Februar habe ich nun knapp fünf Kilogramm abgenommen und der BMI ist um 1.5 Punkt gesunken - das passt für mich und motiviert mich, es konsequent weiterzuziehen.
Nun merke ich aber langsam, dass ich das Gewicht (wen überrascht's?) nicht alleine da verliere, wo ich es am liebsten weg haben möchte - am Bauch - sondern überall sonst: im Gesicht, an den Armen, etc. Also werde auch ich mir über kurz oder lang nun die Gedanken machen müssen, die sich wohl jeder in dieser Situation auch gemacht hat: wie kriege ich das Bauchfett weg, ohne das der Rest des Körpers immer mehr an Volumen verliert. Und ich weiss auch schon die Antwort - wie jeder andere auch. Es wird nun nicht mehr ohne zusätzliche Anstrengungen gehen, um auch das wegzukriegen, was ich ursprünglich auch weg haben wollte. Dies ist nun das nächste Kapitel, welches es anzugehen gilt.
Bis bald.



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5.3.2012 21:02

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Tag 4: Tränendrüsen unter Kontrolle

Erholt wie nach einer Woche Wellness packe ich meine Koffer. Ich freue mich mit einer unglaublichen Ruhe und inneren Zufriedenheit, nach Zürich zurückzukehren. Ich kann nicht sagen was, doch etwas hat sich getan. Irgendwie scheine ich innerlich gewachsen zu sein. Die scheintoten Leute die am Dienstag noch mit mir im Bus sassen, müssen offensichtlich nur zu Besuch gewesen sein. Tiefgründig, aber auch ausserordentlich witzig durfte ich die Bewohner kennen lernen. Mein Aufwand: Mich selbst sein. Der Ertrag: Ein Haufen erfrischender Omis. Damit mich meine Freundinnen nun nicht vergessen, male ich ihnen den kleinen Fingernagel beim Abschied türkis an. So muss es sich anfühlen, eine Million gespendet zu haben. 



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5.3.2012 21:00

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Tag 4: Freitag

Ich schlief bis 07:15 und bereitete mich aufs Frühstück und die neuen Aufnahmen mit den Fernsehleuten vor.

Am Morgen sassen schon 2 neue Bewohner für die Aufnahme in diese WG dort. Claudia (die Architektin) informierte diese fachmännisch (fachfrauisch). Es stellte sich aber heraus: Es waren Journalisten.

Unser Mittagessen wurde uns wieder in der grossen Nachbars-WG bei Sonja offeriert, was wir gerne annahmen.

Nun kam das Abschiednehmen. Von meinen WG-Mitbewohnerinnen hatte ich mich bereits am Donnerstagabend verabschiedet, weil am Morgen alle schon früh zur Arbeit gehen. Es blieb Sonja mit den beiden kleinen Kindern zum Abschied. Wir winkten uns, bis unser Auto abfuhr. Auch der Abschied vom Kamera-Ton-Team fiel mir nicht leicht, waren wir doch 3 ½ Tage zusammen und hatten und gut verstanden.

Schon früh am Nachmittag erreichten wir Baden. Ich war wieder zu Hause in der gewohnten Umgebung und genoss es, wieder geborgen in den eigenen vier Wänden zu sein.

Es war eine gute und schöne Erfahrung, die ich machen durfte. Ich bewundere die Bewohner und Bewohnerinnen in diesen beiden schönen WGs. Sie üben sich in TOLERANZ und Disziplin!!! Bravo, das waren gute Lehr- und Lernstunden. Nochmals DANKE allen Beteiligten.



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5.3.2012 20:55

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Tag 3: Von wegen Kartoffelbrei und Hühnerbrühe

Salat, Schinkenröllchen und Apfel im Schlafrock. Mit diesem leckeren Menue werde ich von der Plauschkochgruppe verwöhnt. 1x alle zwei Wochen kochen die Bewohner zusammen. Der einzige Mann in der Truppe, der erst im Alter auf den Geschmack des Kochens gekommen ist, bringt jeweils den passenden Wein mit. Die einen trinken mehr, die anderen weniger. Der Charmeur stellt sich als besonders redselig heraus. Die Pflegerin kümmert sich um die Organisation und hilft nur wenn nötig. Die Arbeitsaufteilung funktioniert hervorragend.  Familiärer als im grossen Esssaal gestaltet sich das Beisammensein in dieser gegenüberliegenden Liegenschaft, da bleibt man auch gern nach dem Kaffee noch ein wenig sitzen.

In der Philosophie-Stunde treffe ich auf neue Gesichter. Interessant ist die Diskussion zum Thema Geschwister. Auch meine Aussagen werden mit Kopfnicken zur Kenntnis genommen.

Um sieben beginnt der angekündigte Fondueplausch. Ungewöhnlich spät für meine neugewonnen Freundinnen, die zeigen sich, wie ich es beim Jassen bereits erleben durfte, von ihrer ungeduldigen Seite. Nach 5 Brötchen war dann jedoch auch schon Schluss. Mehr für mich und wieder ist es mein Tisch, der zuletzt den Raum verlässt.



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5.3.2012 20:50

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Tag 3: Donnerstag

Heute bin ich um 07:15 erwacht und es war schon hell, aber die Sonne scheint jetzt noch nicht - Hochnebel.

Am Nachmittag um 15 Uhr werden Lia und André einen Computerkurs veranstalten, vorausgesetzt wir haben Strom. Der Elektriker arbeitet heute hier. Leider kann André wegen des Stromausfalls nicht kochen; schade, war sehr darauf gespannt. Am Abend und nach unserem Internet-Kurs wollen wir einen Gemüse-Kartoffel-Gratin machen. Hoffentlich gelingt's!

13:30 - Soeben hat André im Wok Gemüse gekocht, dazu gibt's Mischsalat. En Guete!

Der Computer-Kurs war erfolgreich. Ich kann mich im Word allein einrichten.

Mit dem Kartoffel-Gemüse-Gratin hat's leider nicht geklappt. Wir hatten keine Zeit und teilten uns 2 Pizzen durch 5 Leute. Mit viel Salat war's ein herrliches Essen!

Unten im Gemeinschaftsraum (mit Küche) des Hauses fand eine Versammlung mit Abendessen für alle Bewohner/innen statt. Erst spät war Feierabend und die dritte, letzte Nacht in der WG hatte begonnen.



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5.3.2012 20:45

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Tag 2: Neuer Tag, neues Glück

Die Rolladen vergessen herunter zu lassen, kitzelt mich die Morgensonne aus dem unruhigen Schlaf. Trotz einer von Alpträumen erfüllten Nacht, starte ich mit neuem Elan in das Projekt, nennen wir es einmal «Frauentausch». In der Cafetaria finde ich eine Runde jassender Damen vor, geselle mich zu ihnen und darf gar eine Partie mitspielen, das, obwohl meine Jass- Kenntnisse zweifelslos zu wünschen übrig lassen. Ein rassiges Grüppchen. Da wird auch gerne mal gezickt, verschläft das leicht verwirrte Rösli seinen Einsatz. Alle mögen sie mein tattowiertes Pfauenauge. Das Lippenbändchenpircing, ein Überbleibsel aus der Fasnachtszeit? Zum «Tanzen im Sitzen» möchte das Dreiergespann mich jedoch nicht begleiten. Inzwischen weiss ich auch warum.

Unangenehm ist mir der Anblick der stagnierten Damen und Herren in ihren Rollstühlen. Die Vorschau in eine nicht allzu ferne Zukunft muss bitter für die aktiveren Bewohner des Alterszentrums sein. Klar distanziert man sich von diesen Pflegefällen.

Bingo ein schwieriges Spiel?! Null Chance hat Herr Faust, alle seine Karten zu überblicken. Der Mann  mir gegenüber ist gar taub. Helfen oder selber machen lassen? Ich weiss nicht, wie ich mich angebracht verhalten soll.

Beim Abendessen setze ich mich zu Luis und Rösli. Zum Glück sind ihre Wurst-Käse-Salate zu gross, so wird mein Hunger, nach der Mini- Portion Spätzli, doch noch gestillt. Als Letzte verlassen wir gemeinsam den Esssaal, soviel wussten wir uns gegenseitig zu erzählen. Richtig: GEGENSEITIG. Ich wurde nicht wie erwartet endlos vollgequatscht, sondern stiess auch auf Interesse, was mein Leben anbelangt.

Nach einem Chat mit der Nachtwache gehe ich zufrieden und glücklich zu Bett.



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5.3.2012 20:40

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Tag 2: Mittwoch

Ich erwachte erst um 07:30 Uhr. Es war soooo still, die Bewohner waren zur Arbeit aufgebrochen und wir frühstückten. Von WG-Bewohnern hatte ich keine Ahnung - bin sehr beeindruckt, wie hilfsbereit und nett sie waren. Das sind ganz tolle junge Menschen mit verschiedenen Berufen, z.B. Architektin, Physiotherapeutin, Informatiker etc. Ich hoffe, dass Klaus mir einige Tipps geben wird. zB. wie man über Internet Fernsehen kann etc.
Am Vormittag bekamen wir Besuch von der grossen WG im Hause. Zwei Erwachsene und viele Kinder begrüssten uns mit einer schönen Zeichnung und einem Blumenstöckli. Der Geschäftsführer dieser Genossenschafts-WG-Überbauung erklärte mir, wie es zu diesem Bau mit WG und gemischter Bewohnung (hier wohnen junge und alte Leute) kam.

Am Nachmittag holten mich die WG-Nachbarn mit den vielen Kindern ab du wir spazierten zum nahe gelegenen Spielplatz am Waldrand. Auf einem Bänklein an der Sonne warteten wir, bis die Kinder genug Eicheln gesammelt hatten, damit die die kleinen Säuli im nahen Gehege füttern konnten.

Bei diesem Ausflug lud uns Sonja zum Abendessen ein, zum Besuchen der 2. WG im Hause. Nach kurzer Beratung waren wir uns übers Menü einig. Das ist ja wohl das Allerbeste an einer WG, dass nie einer alleine etwas tun muss oder soll.

Bei uns war es Lia, die Kartoffeln und Eier einkaufte, Salat war noch da. Ich begann zusammen mit Lia die Kartoffeln zu schälen. Es gab eine rohe Rösti etc. Nach getaner Arbeit verzogen wir uns alle samt Fernsehteam in die tieferen Regionen des grossen Blocks, in die Wohnung von Sonja und Familie (grosse WG). Sonja führte mich durch ihr Reich (Wohnung). Da war die grosse gemeinsame Küche mit breiter Durchreiche, so dass man den verschiedenen Köchinnen Sonja, Eva und Lia und dem Koch Sebastian zuschauen konnte.

Am grossen Esstisch sassen wir alle, 5 Erwachsene und 3 kleine Kinder mit Latz oder Esstüchlein. Sogar die Kleinen (3 ½ Jahre)wollten schon mit Messer und Gabel essen. Es schmeckte uns wunderbar, Sonja, Lia und Eva bereiteten eine feine Röstiund Salat, Sebastian veranstaltete ein Wunschprogramm: «Wie willst Du Dein Spiegelei? Einfach oder gedreht», hiess es und es wurde auch genauso gebraten. Ich durfte auch einen Blick in die Wohnung tun, jedes der etwa 10 Zimmer war für sich eine Wohnung, die man auch nach Bedarf zuschliessen konnte.

Dieser schöne Abend mit den vielen Menschen und dem feinen Essen war ein schönes Erlebnis, trotz des Lärms, der natürlich entstand auch durch die kleinen Kinder, die schon recht müde und schläfrig waren.

Müde kehrten auch wir in unsere WG zurück. Sooooo ist leben schön!! Zusammen wohnen  und doch, wenn Bedarf da ist, allein sein können. In unserer WG sind 7 Erwachsene, jedes Zimmer ist gross, mit Badezimmer/Dusche oder Bad, extra mit Vorraum, und kann wie eine Wohnung geschlossen werden.

Jetzt ist es ganz still und ruhig bei uns.



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5.3.2012 20:35

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Tag 1: Endstation Alterszentrum Kehl

Wie sie in ihren Sitzen kauern, den Blick ins Leere, doch nicht etwa in Gedanken versunken. Sehr bewusst schotten sie sich ab, meiden jeglichen Kontakt und geben lediglich hin und wieder ein angestrengtes Stöhnen von sich. Ich wünschte die Chauffeuse würde das Radio aufdrehen und diese unangenehme Stille taktvoll überspielen.  Doch so stumm und abwesend sich meine Mitfahrer auch geben, ich spüre ihre abschätzigen Blicke, als ich meine Füsse lässig auf meinem Koffer entlaste. Bereits hier, im Bus Nummer 9, beginnt meine Expedition: «Alterszentrum Kehl- Endstation.»

Froh bin ich, aussteigen zu dürfen. Das Verlangen verbal zu kommunizieren ist enorm. Zum Glück werde ich von Frau Schöneberger bereits erwartet. Ich mag sie und ihre Wohnung stinkt nicht. Nachdem mich die lebhafte kleine Lady an der Hand durch ihre Wohnung geführt und mir ihren Kirschschnaps ans Herz gelegt hat, düst sie, mit einem schelmischen Augenzwinkern, davon.

Allein ziehe ich nun durch die verlassenen Gänge. Die Suche nach einem Schwätzchen, vergeblich. Es ist 21 Uhr, ich gebe auf.

Die Langeweile überkommt mich und bevor sie mich erdrückt, gehe ich zu Bett. Mulmig ist mir, als ich das Licht ausknipse und meinen letzten Gedanken Frau Schöneberger widme. Ich hoffe, es geht ihr gut.



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5.3.2012 20:30

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Tag 1: Dienstag

Morgens Telefonanruf von André Ruch, dass die angepeilte WG nicht wie vorgesehen im ehemaligen Hotel Atlantis sein wird.

Das war mir wieder wohler!

Es soll eine WG sein, ganz privat in Höngg!

Vor diesem Anruf stresste mich der Gedanke, in diesem immensen, riesigen Studenten-Wohnheim allein zu sein, hauptsächlich fürchtete ich mich vor dem Haus und vor der Nacht!
Nun freute ich mich sehr auf diese neue Erfahrung und war neugierig auf die Menschen, die da wohnen.

Nachmittag: Die Fernsehleute rückten an. Da ich meine Finken bereits eingepackt hatte, streifte ich mir rote Schuhe über meine schwarzen Socken. Es sah zu den schwarzen Kleidern etwas komisch aus. Deshalb versteckte ich meine Füsse mit den roten Schuhen vor der Kamera. André stellte einige Fragen, die ich nach Möglichkeit beantwortete. Während den Aufnahmen läutete es an der Türe - das wird die neue Bewohnerin meiner Wohnung sein, Steffi Stöckli. Ja, sie war es mit Koffer, Tasche und Hütchen. Wir begrüssten uns herzlich. Sie war vorher für Aufnahmen in der Cafeteria.

Mein Reich war nicht sehr gross für einen Rundgang, aber ich konnte Steffi alles gut zeigen und erklären. Wir verstanden und sofort gut und konnten viel lachen. Sogar das Probeliegen im elektrischen Bett hat Steffi gut überlebt.

Mittlerweile wurde es Abend, es war Abendessenzeit für Steffi; die Kamerafrau und der Ton-Techniker arbeiteten weiter: Der Auszug und Einzug musste gezeigt werden.
Alles, inklusive Rollator, war im Auto eingeladen. So fuhren wir los bei Feierabendverkehr von Baden nach Höngg.

In einer neuen grossen Überbauung befand sich unsere WG! Drei Bewohner erwarteten uns zum Spaghettiessen. Das war ein schöner Anfang. Das waren Lia, Claudia und Klaus, während unserem Abendessen rückten dann die anderen Bewohner an: Thomas, Anita Eve.
Todmüde verabschiedeten sich einige, auch die Fernsehleute und ich kroch ins vorher liebevoll hergerichtete Bett. Nicht lange danach fielen meine Augen zu...



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28.2.2012 15:00

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Abnehm-Bilanz nach sieben Wochen

Puls vom 27.02.2012

Vor sieben Wochen ist für die fünf Abnehmwilligen der Startschuss zur selbst gewählten Diät gefallen. Was zeigt die Waage an? Und warum?

In der Sendung von gestern wurden die verschiedenen Diätformen genauer unter die Lupe genommen, und im Live-Chat haben Abnehmspezialist Dr. Philippe Beissner und Ernährungsexpertin Cornelia Anderes Fragen zum Thema Diät beantwortet.

Ebenfalls seit gestern verfügbar (kostenloser Downlaod): Das «Puls»-Ernährungstagebuch, das beim Kalorienzählen und Abnehmen hilft - als Excel oder PDF.
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